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Das neue Heim des Welpen

Wenn ein Welpe abgegeben wird, verliert er schlagartig seine gewohnte Umgebung, seine Spielkameraden, seine Fürsorgegaranten in Form der Mutterhündin und des Züchters, also alles was ihm wichtig ist.

Wenn ein Welpe von seinem Besitzer übernommen wird, ist er vereinzelt und ebenso schlagartig Fremdem und Unbekanntem ausgesetzt. Im Falle Ihres gerade übernommenen Welpen dürfen Sie deshalb keinesfalls den schwer wiegenden Fehler machen ihn abrupt sich selbst überlassen. Denn die dabei aufkeimende Verlassenheitsangst kann sehr tief greifen und zahlreiche unerwünschte und womöglich bleibende Verhaltensweisen herbeiführen.

Mit seiner angeborenen Angst vor Unbekanntem wird Ihr Welpe - je nachdem, welches Startkapital ihm mitgegeben wurde - beim Betreten seines neuen Heims mehr oder weniger zurückhaltend bis ängstlich sein. Dies ist vollkommen normal. Lassen Sie dem Welpen Zeit seine neue Umgebung zu erkunden.  Erkunden und spielen Sie mit dem Welpen gemeinsam am Boden. Es ist alles erlaubt was Ihnen und vor allem Ihrem Welpen Freude macht (es sieht ja niemand!). Wenn Sie dann am Boden eingeschlafen sind, fühlt auch Ihr Welpe sich wohl und zuhause.

Damit ein Welpe seine Angst bewältigen und zunehmend ein sicheres Wesen entwickeln kann, braucht er jetzt vor allem Sie! Aber nicht etwa dazu, dass Sie ihm ängstliche Situationen aus der Welt schaffen. Er braucht Sie dazu, jenes Vertrauen wieder zu finden, das ihm durch die Trennung von seinen Wurfgeschwistern verloren gegangen ist und das zu seiner eigenen Angst- und Lebensbewältigung unverzichtbar ist. Je nachdem, wie es Ihnen gelingt, die gemeinsame Verständigung zu Ihrem Hund zu entwickeln, entstehen auch die Qualitätsmerkmale jenes unsichtbaren Bandes, das man BINDUNG nennt.

Eine sichere Bindung stärkt grundlegend die Fähigkeit des Welpen zur erfolgreichen Angstbewältigung und führt ihn in ein sicheres Wesen. Als gereifter Hund wird er Sie für Ihre innere Zuwendung mit Verlässlichkeit und hoher Bewältigungsfähigkeit in allen Lebenslagen reichlich belohnen.

Sein Schlafplatz

Der Welpe braucht ein ruhiges zugfreies Lager, damit er sich in seinem neuen Heim sicher fühlt. Da er natürlich seine Mutter und Geschwister sowie sein früheres Lager vermisst, wird er froh sein, ein eigenes kleines Territorium zu haben. Dieses Lager ist auch für die Kinder tabu. Es gehört dem Hund, dort hat er seine Ruhe.

Futter- und Wasserschüssel

Ein Welpe benötigt für Futter und Wasser getrennte Schüsseln. Bei der Wahl des Platzes müssen Sie bedenken, dass Wasser dem Hund immer zur Verfügung stehen muss.

Endlich im neues Zuhause

Gleich nach der Ankunft sollten Kinder nicht allzu lange mit dem Welpen spielen, denn er ist schon aufgeregt und nervös genug. Er soll sein neues Heim in aller Ruhe erkunden. Das Kennen lernen anderer Haustiere sollte sehr vorsichtig und unter Aufsicht geschehen. In den ersten Tagen soll der Welpe viele positive Erfahrungen machen und Zeit haben, sich an seine neue Familie und die neue Umgebung zu gewöhnen. Größere Strafaktionen sollten nicht stattfinden, jedoch muss der Welpe vom ersten Betreten Ihres Hauses an wissen oder gezeigt bekommen, was er darf und was Sie gar nicht wollen. Ihre Konsequenz wird dem Welpen seine Eingewöhnung sehr erleichtern.

Über Erziehung gibt es viele gute Literatur, aber auch sehr viel schlechte Literatur. Sie sollten nach dem Lesen immer noch einmal überdenken, ob denn diese Erziehungsmethode sinnvoll ist. Auch bieten viele Ortsgruppen des Klub für Terrier (auch die Ortsgruppe Bad Homburg/Friedberg) Welpenspielstunden für Sie und Ihren Hund an. Es ist sehr zu empfehlen und für Ihren Welpen von großer Wichtigkeit an einer Welpenspielstunde teilzunehmen.

Sicherheitsvorkehrungen

Denken Sie daran, Ihre Wohnung und auch Ihren Garten "welpensicher" zu machen:

Treppenaufgänge und Abgänge sind abzusichern, ebenso sind Elektrokabel so anzubringen, damit der Welpe diese nicht erwischen kann. Auch der Gartenteich ist abzusperren, damit der Welpe nicht hineinfallen kann. Tiefstehende Gegenstände in Schränken sollten entfernt werden, damit der kleine Racker diese nicht anknabbern oder mit ihnen spielen kann. Auch am Boden stehende Pflanzen sollten Sie wegräumen. Es gibt sehr viele Pflanzen die für Hunde giftig sind.

Sollte der Welpe einmal längere Zeit alleine bleiben müssen, bietet es sich an, ihn in einem Raum zu lassen, wo er nichts anstellen kann. Besser noch ist es, sich im Fachhandel ein Welpenauslaufgitter zu besorgen. In diesen Welpenauslauf stellt man das Körbchen des Welpen, legt sein Spielzeug hinein und evtl. noch einen Kauknochen, damit sich der Welpe beschäftigen kann, sich geborgen und wohl fühlt.

Die erste Nacht

Lassen Sie Ihren kleinen Welpen bitte nicht alleine!!!

Vor dem Schlafen muss der Hund noch einmal Gelegenheit haben ein Bächlein zu machen. Es wird kaum zu vermeiden sein, dass die ersten Nächte etwas gestört sind, da der Welpe Heimweh hat. Er wird vielleicht wimmern; bestrafen Sie dies auf keinen Fall. Hierdurch würde sein Kummer nur noch schlimmer. Er soll doch absolutes Vertrauen zu Ihnen bekommen. Die Alternative ist: Stellen Sie eine Transportbox neben Ihr Bett. Der Welpe wird, wenn er in einer verschließbaren Transportbox untergebracht wird, diese nicht beschmutzen. Er wird sich bemerkbar machen, wenn er sich entleeren muss. Tragen Sie dann den Welpen auf seinen Löseplatz, und loben Sie ihn überschwänglich. Der Welpe wird sich schnell an sein neues Heim gewöhnen, wenn Sie bei ihm sind, denn Sie sind jetzt sein neuer Rudelführer.

Autofahren

Es gibt kaum einen Hund, der nicht irgendwann einmal im Auto fahren muss. Deshalb sollten Sie den Welpen daran gewöhnen.

Hunde gehören im Auto grundsätzlich nach hinten. Das ist ungefährlich für den Hund, aber auch für den Fahrer. Wenn Sie die Möglichkeit haben, trennen Sie das Auto mit einem Gitter ab. Der Hund kann hiermit von Anfang an nicht nach vorne kommen. Eine Decke reicht, damit kann er es sich gemütlich machen.

Auch die Unterbringung in einer Transportbox hat sich bewährt und ist ein sicherer Aufbewahrungsort für den Hund.

Junge Hunde vertragen manchmal das Autofahren nicht gut, ähnlich wie Kinder. Deshalb empfehlen wir, mit kleinen Fahrten zu beginnen. Füttern Sie den Welpen nicht vor der Autofahrt. Sollte er sich unbehaglich fühlen, jaulen oder winseln, bleiben Sie standhaft. Er muss sich an das Autofahren gewöhnen. Wie in vielen anderen Dingen hilft Routine. Nehmen Sie deshalb den Welpen möglichst oft mit, damit die Autofahrt für ihn selbstverständlich wird.

Ein homöopathisches Mittel gegen Übelkeit beim Autofahren ist COCCOLUS D6 (Globuli). Geben Sie dem Welpen 1 Stunde vor der Autofahrt 1 Gabe (5 Globuli).

Straßenverkehr

Ihr Welpe wird nicht nur im Auto sitzen, sondern auch mit fahrenden Autos konfrontiert. Wenn Sie, wie die meisten Menschen, an einer befahrenen Straße wohnen, ist es sehr wichtig, dem Hund sicheres Verhalten im Straßenverkehr beizubringen.

Dabei ist Ihr Hund immer an der Leine zu führen. Gewöhnen Sie ihn daran, an jeder Bordsteinkante vor dem Überqueren einer Straße erst einmal zu sitzen  oder stehen zu bleiben und erst nach Ihrer Erlaubnis weiterzugehen. Auf diese Weise bringen Sie den Hund dazu, niemals ohne Erlaubnis den Bürgersteig zu verlassen und auf die Straße zu laufen. Sollten Sie in einer Wohnung mitten in der Stadt wohnen, ist diese automatische Reaktion des Hundes überlebenswichtig.

Trainieren Sie von Anfang an konsequent mit Ihrem Welpen!

 

Keine Angst vor großen Artgenossen

 Jetzt ist die Zeit gekommen, in der Ihr Welpe sehr viel Kontakt zu anderen Hunden haben sollte. Nur so kann er lernen, wie er sich zu benehmen hat.

Welpen genießen eigentlich unbegrenzten Schutz. Wir haben es noch nie erlebt, dass ein Welpe von einem erwachsenen Hund ernsthaft verletzt wurde.

Wenn es in Ihrer Nähe eine Hundewiese gibt, nehmen Sie den Kleinen mit und lassen Sie ihn unangeleint laufen. Er wird nun seine eigenen Erfahrungen machen. Einige seiner Kollegen sind wunderbare Spielgefährten, andere dagegen sind mit Vorsicht zu genießen.

Es ist optimal, wenn ein junger Hund sich erwachsenen Hunden gegenüber unterwirft, d.h. sich klein macht, oder auf den Rücken legt. Die Notbremse einen kleinen Welpen ist ein durchdringender Welpenschrei. Das hört sich schrecklich an, hat aber sehr wenig mit Schmerz zu tun. Damit zeigt der Welpe lediglich, dass der andere etwas grob geworden ist und ablassen soll.

Natürlich ist es ganz klar, dass es auch unsozialisierte erwachsene Hunde gibt, die vielleicht auch mal einen Welpen beißen. Passen Sie auf, und meiden Sie solche Hunde, denn Ihr Welpe sollte keine schlechten Erfahrungen machen.

Sehr beschützt aufwachsende Welpen haben später oft Probleme mit ihren Artgenossen, da sie nie Gelegenheit hatten, das volle Ausdrucksverhalten, also auch die Unterwerfungsgesten, mit Artgenossen zu erlernen.

Knurrende und ängstliche Hunde sind unangenehme Zeitgenossen.

Geben Sie Ihrem kleinen Welpen reichlich Gelegenheit, sich seine Stellung in der Hundewelt zu sichern.

Was guckst du???


...ein Bild das soviel ausdrückt!

...spielen, spielen, spielen...

Fee hat alles unter Kontrolle!

Domenikus Black Benji

Eros fährt gerne "oben ohne"

 

...ich brauche viel Zuwendung!

 

... Sommerfrische

 

Domenikus Fee

 

...Holly

 

Platz ist in der kleinsten Waage!

 

...ganz entspannt!

Ich bin ja noch so klein - Domenikus Eros.

Domenikus Eros

 

Norwich Terrier betteln niemals!!!

Domenikus Djambo

Norwich Terrier wollen immer: schmusen und kuscheln!!!

Domenikus Eros und Elvis

Norwichwelpen: immer brav...?!